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    Girl.Pedal.Power: Selbstbewusstsein per Rad

    posted by Alec

    girlpower_1Nicht ganz zufällig posten wir diese Story  am Internationalen Frauentag – und gleichzeitig ist sie eine kleine Vorschau auf unser Frühlingsheft. Letzteres steht unter dem Titel: Girl.Pedal.Power. Denn die Titelgeschichte der Velosophie 1/2010 handelt von einer Gruppe Schülerinnen im britischen Städtchen Darlington, die sich in einer rad-feindlichen Umgebung ihren Platz im Verkehr erkämpfen. Und sie handelt von der Frage: Warum fahren Mädchen und Frauen in so vielen Städten Europas nicht Fahrrad?

    Foto: Beauty&Bike, Phil DixonUnd ebenso: Warum tun sie es woanders sehr wohl? Dabei geht es um das alltägliche Fahrradfahren in urbanen Räumen. Was ist die „conditio sine qua non“ fürs Radfahren? Im beschriebenen Projekt “Beauty and the Bike” werden nämlich 16jährige Schülerinnen aus der vorbildlichen Fahrradstadt Bremen (DE) und der Autostadt Darlington (UK) mit der jeweiligen Situation der anderen konfrontiert. Die Protagonistinnen geben folgende Antwort: It’s the infrastructure, stupid!

    Foto: Beauty&Bike, sabine BungertDenn gerade Mädchen und Frauen nehmen die Situation, mitten im motorisierten Verkehr fahren zu müssen, als gefährlich wahr – und damit als Grund, das Rad nicht zu nutzen. Wenn jedoch breite, sichere Radwege zahlreich im Stadtbild vorhanden sind und die Autofahrenden dementsprechend aufmerksam und rücksichtsvoll sind, macht Radfahren aallen Spaß, nicht nur kompetitiven Männdern im Asfaltdschungel-Volleinsatz. Zu diesem Schluss kommt Beatrix Wupperman, die das Projekt “Beauty and the Bike” begleitet hat, und das sie gemeinsam mit Richard Grassick auch als Film und Buch vorstellt:

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    Mehr dazu könnt ihr in der neuen Velosophie lesen, am 26.3. als Beilage des Standard, in Cafés und Shops aufliegend und vor allem: Bei unserer Release-Party am 24.3. im Schikaneder!

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